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Was wäre, wenn Angst einfach nur ein Warnhinweis wäre?

Was wäre, wenn Angst nicht unser Gegner, sondern einfach nur ein Warnhinweis wäre?
In etwa: Vorsicht, du bist kurz davor, deine Komfortzone – dein dir bekanntes Terrain – zu verlassen? Der nächste Schritt führt dich ins Ungewisse.

Wenn du Neuland betrittst, weißt du nicht, was auf dich zukommt, wie sich die Dinge für dich entwickeln werden, was dich erwartet.

Du gehst das Risiko ein, dich zu irren, dich zu blamieren, verletzt oder von anderen Menschen verlassen zu werden. Und genau davor, will die Angst uns beschützen. Wir sollten sie dafür achten, uns aber nicht von ihr lähmen lassen.

Sehen wir der Angst ins Gesicht und akzeptieren sie als etwas das uns einfach nur warnen und darauf hinweisen will, dass wir bekanntes Gebiet verlassen, dann können wir die nächsten Schritte wagen.

Und genau dabei unterstütze ich Sie!

Denn Mut bedeutet nicht, frei von Ängsten zu sein, sondern sich ihnen in vollem Bewusstsein zu stellen. Mut schenkt uns die Kraft, Sicherheiten aufzugeben, uns auf unbekanntes Terrain zu begeben, Brücken hinter uns abzubrechen.

(Textquelle: Happinez – Das Mindstyle Magazine, Ausgabe 3/2016 – Seite 23-27, Bildquelle: Fotolia Bild Nr. 100876870)