Ich möchte Ihnen heute vorstellen wie ich in meiner Praxis die Hypnose bei Angstsymptomen anwende.

In Deutschland leiden schätzungsweise über 2 Millionen Menschen unter Angstsymptomen. Fast jeder zweite Klient kommt mit einer Angststörung in die Praxis. Die am häufigsten auftretenden Ängste sind.

Agoraphobie (Angst vor Menschenansammlungen, Platzangst, z.B. im Fahrstuhl oder im Flugzeug…)
Ängstlichkeit im Alltag
Spezifische Phobien (Angst vor Tieren, Höhenangst, Flugangst…)
Soziale Phobie (Furcht vor Zurückweisung, Kritik, Sprechen vor Publikum…)

Wichtig bei der Hypnosetherapie ist die Spannungssymptomatik wirksam und auf Dauer abzubauen.

Das angewendete synergetische „Sieben-Schritte-Programm“ berücksichtigt die Einbeziehung des Körpers in den therapeutischen Kontext und nutz dabei die Vorteile von in der Praxis bewährten Entspannungsmethoden. Das Ergebnis zeigt sich in einer höchst effektiven, effizienten und vor allem dauerhaften Wirkung. Darüber hinaus wird durch die angeregte Selbstverantwortung und Selbstfürsorge ein wichtiger Beitrag zur Ich-Stärkung des Klienten geleistet.

Die einzelnen Schritte im Überblick:

Erster Schritt: Die Erdungs-Übung
Zweiter Schritt: Das Bauchatmen
Dritter Schritt: Die Body Scan Methode mit Progressiver Muskelentspannung
Vierter Schritt: Ankern eines Sicherheits- und Wohlfühlorts
Fünfter Schritt: Die Stabilisierungstechnik mit der klassisch-progressiven Hypnose
Sechster Schritt: Lösungsorientierte Hypnose mit dem Ressourcen-Anker
Siebter Schritt: Verankerung mit der klassisch-progressiven Hypnose

Sinnvoll sind hierfür ca. fünf bis sieben Termine in meiner Praxis.

Ich freue mich auf Sie.

Herzlichst, Ihre Sandra Maria Bader